Einführung & Führung · eine von zwei Leistungen

Die Lizenzen sind verteilt. Benutzt werden sie von wenigen.

Aus verstreutem Ausprobieren wird ein Arbeitsschritt, der messbar anders läuft, und ein Team, das mitzieht. Wir setzen an einem echten Anlass an, gemeinsam mit den Führungskräften, die entscheiden, wofür im Alltag Zeit da sein darf.

30 Minuten Ohne Kosten Schriftliche Einschätzung
Ein Anlass ein echter Arbeitsschritt statt eines Gesamtprogramms
Vier Schritte von der Standortbestimmung bis zur Übergabe
Ihr Stack Microsoft 365, Google Workspace oder Langdock
Führung und IT sitzen zusammen am Tisch, von der ersten Stunde an
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ausprobiert haben es viele. Geblieben ist es bei wenigen.

Fast jedes Unternehmen hat inzwischen KI im Haus. Wenige haben einen Prozess, der dadurch messbar anders läuft. Die Gründe sind erstaunlich ähnlich.

Dass die Lizenzen liegen, ist kein Versäumnis. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass der nächste Schritt überhaupt an einem Tag anfangen kann und nicht mit einer Beschaffung. Beschafft ist das Werkzeug. Was fehlt, ist die Arbeit, an der es zum ersten Mal unentbehrlich wird.

19 %

setzen KI-Agenten in Kernprozessen ein. Ausprobiert haben sie 76 %.

Zoi / Civey, AI Benchmark 2026 · 500 IT-Entscheider, deutsche Großunternehmen

42 %

brechen den Großteil ihrer KI-Initiativen ab. 2024 waren es noch 17 %.

S&P Global / 451 Research 2025 · international, nicht nur Deutschland

70 %

des Nutzens entstehen bei Menschen und Abläufen. 20 % bei der Technik drumherum, 10 % beim Modell selbst.

BCG, 10-20-70-Regel · ein Erklärmodell, keine Messung

Fremde Zahlen mit Quelle, keine eigenen. Wofür sie jeweils gelten, steht dabei — eigene Wirkungszahlen gibt es erst, wenn es Projekte gibt, an denen man sie messen kann.

01

Werkzeug ohne Anlass

Es gibt Zugänge, Schulungen und guten Willen — aber keinen konkreten Arbeitsschritt, der ab morgen anders abläuft. Ohne Anlass bleibt es beim Ausprobieren.

02

Ein paar Begeisterte, der Rest schaut zu

Drei Leute holen enorm viel heraus, dreißig ändern nichts. Das ist keine Frage der Technik, sondern von Anlässen, Vorbildern und der Erlaubnis, Zeit zu investieren.

03

Nichts davon bleibt

Was funktioniert, steckt in privaten Chatverläufen. Es wird nicht geteilt, nicht geprüft, nicht wiederverwendet — und ist weg, sobald die Person das Haus verlässt.

Der Hebel

Ob KI Ihr Unternehmen wirklich verändert oder jeder vor sich hin werkelt, entscheidet die Führung.

Jeder der drei Punkte oben hat dieselbe Wurzel: Es ist ungeklärt, woran gearbeitet werden soll und wer dafür geradesteht. Das ist keine Werkzeugfrage.

01

Anlässe vorgeben

Nicht „probiert es mal aus", sondern: dieser Arbeitsschritt, dieses Quartal, dieses Ergebnis. Ein Anlass, den man nachher als erledigt oder gescheitert erkennen kann.

02

Selbst sichtbar arbeiten

Wer im Führungskreis nicht selbst damit arbeitet, kann es nicht einfordern. Das ist der Punkt, an dem Einführungen am häufigsten leise auslaufen.

03

Zeit erlauben

Umlernen kostet zuerst Zeit, bevor es welche spart. Wenn niemand diese Zeit ausdrücklich freigibt, gewinnt immer der Weg von gestern.

Was nicht geführt wird, wird ausprobiert und wieder vergessen.

Warum beides an einen Tisch gehört

Der erste Arbeitsschritt verändert mehr als den Aufwand.

Läuft ein Ablauf mit KI, verschiebt sich, wer prüft, wer entscheidet und wofür Zeit da ist. Mit der Zeit verschiebt sich auch, was Ihre Kunden bei Ihnen bezahlen. Vor dem Bauen stehen deshalb zwei Fragen — und sie werden meist an getrennten Tischen beantwortet.

01 · Die Frage davor

Was soll herauskommen?

Welcher Arbeitsschritt, welches Ergebnis, woran erkennen Sie es nach vier Wochen — und was heißt es für Rollen und Abläufe, wenn es funktioniert. Das ist eine Führungsentscheidung.

02 · Der Bau danach

Wer setzt es um?

Das System entsteht in Ihrem Stack, mit Ihren Zugängen, mit den Menschen, die es danach bedienen. Bauen dauert heute Tage — wenn die Frage davor beantwortet ist.

03 · Bei mir

Beide Fragen, ein Tisch

Ich habe die erste Frage fünfzehn Jahre als COO selbst verantwortet und beantworte die zweite mit eigener Hand: Ich baue die Systeme selbst. Zwischen Einordnung und laufendem Ergebnis liegt keine Übergabe.

Aus der Praxis

Was passiert, nachdem alle einen Zugang haben?

Bei TRENDONE habe ich Langdock als gemeinsame KI-Ebene eingeführt: ein Zugang für alle, geteilte Assistenten und Prompts statt privater Chatverläufe, dazu klare Grenzen, welche Daten hineindürfen und welche nicht.

Der Teil, der wirklich Arbeit macht, ist nicht die Einführung des Werkzeugs. Es ist alles danach: Anlässe schaffen, an echten Aufgaben zeigen statt in Schulungsfolien, Ergebnisse sichtbar machen und die Zurückhaltenden ernst nehmen, statt sie zu überreden.

Was den Unterschied gemacht hat
Ein Zugang für alle statt Insellösungen
Geteilte Assistenten statt privater Prompts
Klare Datengrenzen, vorab festgelegt
Begleitung am echten Arbeitsschritt

Selbst verantwortet und über Monate begleitet, kein Beratungsprojekt von außen. Genau diese Erfahrung bringe ich mit.

Ablauf

Wie eine Einführung bei mir läuft

Kein KI-Strategiepapier auf vierzig Seiten. Vier Schritte, an deren Ende ein Arbeitsschritt tatsächlich anders abläuft — und die Führung weiß, woran sie das erkennt.

Der Einstieg richtet sich nach Ihrem Haus: eine Schulung, in der Führungskreis oder Team an den eigenen Aufgaben arbeitet, oder gleich ein Pilot an einem einzelnen Arbeitsschritt. In beiden Fällen baue ich von Anfang an eine Person bei Ihnen mit auf, die die Einführung übernimmt — das Können bleibt in Ihrem Haus.

01

Standortbestimmung

Vor Ort oder als Online-Meeting, 30 Minuten: Was ist im Haus, wer nutzt es wofür, wo hakt es wirklich, und woran würde man Erfolg erkennen.

02

Den ersten Anlass festlegen

Ein Arbeitsschritt, der sich wiederholt und Geld kostet. Klein genug, um ihn wirklich fertig zu bekommen.

03

Führung einbinden

Der Führungskreis arbeitet selbst damit, bevor es ins Team geht. Sonst bleibt es Empfehlung statt Erwartung.

04

Verankern

In eine bestehende Routine einhängen, Ergebnisse sichtbar machen — und die Person übernimmt, die von Anfang an mitgebaut hat.

Und danach wächst die Zusammenarbeit Stufe für Stufe — vom ersten Anlass über Fundament und Befähigung bis zu neuen Angeboten. Sie steigen so weit, wie es sich für Ihr Haus lohnt.

So arbeiten wir zusammen →
Die Grundlage

KI arbeitet mit dem Wissen, das sie bekommen kann.

Ein KI-System ist so gut wie das Wissen, das es kennt: Ihre Preislogik, Ihre Referenzen, die Regeln, nach denen bei Ihnen entschieden wird. Steckt das nur in Köpfen, beginnt die Einführung damit, es greifbar zu machen — im Gespräch, aus Dokumenten, aus dem, was ohnehin da ist.

Dieser Teil der Arbeit hat eine eigene Vertiefung: wie aus Erfahrung und Entscheidungslogik etwas wird, das im Haus Auskunft gibt — und bleibt, wenn eine Person geht.

Vertiefung: Wissenssysteme
Der schärfste erste Anlass

Wenn Sie einen Prozess suchen: Angebote.

Bei projektbasierten Dienstleistern gibt es einen Arbeitsschritt, der alle drei Bedingungen erfüllt: Er wiederholt sich, er bindet die teuersten Köpfe, und er hängt direkt am Umsatz — die Erstellung von Angeboten, Pitches und Ausschreibungsantworten.

Deshalb ist das mein erstes fertiges Paket und eine eigene Leistung. Sie können es ausprobieren, bevor wir sprechen: Anfrage eintippen, dem System bei der Arbeit zusehen, Entwurf ansehen.

Zum Angebots-Workflow Direkt zur Demo
So arbeitet es · Blick in die Maschine
Anfrage verstanden
Referenzen gezogen Beispieldaten
Preislogik angewendet Beispieldaten
Entwurf wird gebaut …

Die Standortbestimmung — ohne Kosten.

30 Minuten: Was ist im Haus, wer nutzt es, woran hakt es. Sie bekommen schriftlich, welcher erste Anlass sich lohnt — und welcher nicht. Wenn es passt, schicke ich Ihnen danach zwei Seiten mit Umfang und Preis. Wenn nicht, hören Sie dazu nichts mehr von mir.

Standortbestimmung ohne Kosten
Einführung am ersten Anlass ab4.800 €
Lieber erst schreiben