Ich baue Ihren Angebotsprozess so um, dass aus einer Anfrage in rund zwei Stunden ein belastbarer Entwurf entsteht — mit Ihren Referenzen, Ihrer Preislogik und Ihrem Ton.
Meistens fehlt nicht das Wissen. Es liegt nur so herum, dass es im entscheidenden Moment gesucht, kopiert und neu formuliert werden muss.
Genau die Leute, die im Kundenprojekt gebraucht werden, sitzen an Recherche, Text und Formatierung. Zwei Tage pro Angebot sind keine Ausnahme.
Welche Referenz passt, wie man es formuliert, was es kosten darf — das hängt an zwei, drei Personen und an alten Dateien, die nur sie finden.
Einzelne arbeiten mit ChatGPT und kommen gut voran. Ohne gemeinsame Datenbasis und ohne festen Prüfschritt bleibt es bei ihnen.
Stellen Sie die drei Regler auf Ihre Werte. Gerechnet wird nur mit Ihren Zahlen — was der Umbau daran ändert, messen wir später an Ihrem echten Prozess.
Woher diese Zahl kommt: Die drei Regler sind Ihre Angaben, die Rechnung multipliziert sie. Eine einzige Annahme steckt darin — dass rund 60 % des Aufwands auf wiederkehrende Teile entfällt. Den echten Ausgangswert erheben wir im Angebots-Check. Wenn sich der Umbau bei Ihnen nicht lohnt, sage ich das.
New Work Studio baut aus dem öffentlichen Auftritt Ihres Unternehmens ein Werkzeug, das Angebotsentwürfe schreibt. Kein Black-Box-Versprechen — jeder Schritt ist sichtbar. Anfrage rein · zuschauen · Entwurf raus.
Probieren Sie es aus: Beispiel-Anfrage wählen oder eigene schreiben. Die mittlere Spalte zeigt, was das System tut und an welcher Stelle es interne Daten greift.
Diese Vorschau läuft skriptgesteuert auf Beispieldaten — sie verschickt nichts und speichert nichts. Das echte Angebots-Studio erzeugt den Entwurf live auf Ihren Unterlagen.
Das lief auf Beispieldaten. Dasselbe auf Ihrem eigenen Auftritt — Ihre Leistungen, Ihr Ton, Ihre echten Referenzen.
Angebots-Studio anfordernDie Demo arbeitet auf öffentlichen Texten und klar markierten Beispieldaten. Genau das ist der Punkt: Was Sie sehen, ist die Hälfte, die ohne Sie funktioniert. Die andere Hälfte sind Ihre echten Angebote, Ihre Preislogik, Ihr CRM.
Anfrage verstehen, passende Referenzen ziehen, Struktur und Ton treffen, Entwurf rendern. Das steht — und ist der Teil, der sonst Stunden kostet.
Echte Preisstaffeln statt Schätzungen, echte Fallhistorie statt Platzhalter, echte Auslastung statt Annahme. Aus dem Entwurf wird ein Angebot, das man verschicken kann.
Jede Zahl aus Beispieldaten trägt sichtbar den Vermerk. Kein erfundener Referenzkunde, keine geschönte Ersparnis. Was hier steht, halten Sie im ersten Gespräch nach.
Nach Ihrer Anfrage baue ich Ihr Angebots-Studio auf Ihren eigenen Auftritt: eigene Adresse, Ihr Logo, Ihre Farben, Ihre Leistungen. Weil ich Ihnen dabei nicht über die Schulter eines anderen Kunden schauen lassen kann, steht hier ein erfundenes Haus — Nordwind Kommunikation, Hamburg, 34 Mitarbeitende.
Die Mechanik ist echt, die Bilder sind Aufnahmen der laufenden Anwendung, und der Entwurf in der zweiten Bahn ist wirklich erzeugt worden. Erfunden sind die Firmen.
Die ersten beiden Bahnen zeigen, was Sie anfordern können. Die letzten beiden zeigen den Schritt danach: das Arbeitswerkzeug für den Tagesbetrieb, mit Anmeldung fürs Team, gespeicherten Angeboten und echten Preisen. Das ist ein eigenes Pilotprojekt mit Aufwand und Preis — beides gehört ins Gespräch, nicht auf diese Seite.
Dummy-Daten: Was aus einer Annahme stammt, sagt es.
Ihre echte Preislogik kommt erst von Ihnen.
Annahme trägt, schreibt der Export den
Hinweis ins fertige Dokument — dieselbe Ehrlichkeitsregel wie das Etikett
Dummy-Daten zwei Bahnen vorher. Die erste Aufgabe im Pilotprojekt ist, diese
Annahmen durch echte Zahlen zu ersetzen.
Gebaut wird ausschließlich aus dem, was öffentlich auf Ihrer Website steht — keine Zugänge, keine Unterlagen, keine Daten Ihrer Kunden. Der Link ist nicht auffindbar, wird nicht weitergegeben und auf Zuruf gelöscht. Was das im Einzelnen heißt, steht auf Datensicherheit.
Das war ein erfundenes Haus. Für Ihres brauche ich eine Zeile: Ihre Website.
Angebots-Studio anfordernDie Anfrage landet bei jemandem, der eigentlich liefern sollte. Alte Angebote werden gesucht, Textbausteine zusammenkopiert, Referenzen aus dem Gedächtnis gezogen, der Preis am Ende gefühlt gesetzt. Zwei Tage später ist es raus — und niemand weiß, warum das letzte vergleichbare Angebot gewonnen hat.
Eine kurze Anfrage genügt. Das System zieht die passenden echten Referenzen, wendet Ihre hinterlegte Preislogik an und legt einen strukturierten Entwurf vor — sichtbar Schritt für Schritt. Ihre Fachleute prüfen und schärfen, statt zu tippen. Und jeder Entwurf hinterlässt eine Spur, aus der man lernen kann.
Der Vorher-Wert wird vor dem Umbau erhoben. Ohne Ausgangswert steht hier keine Zahl — und keine Behauptung.
Jede Stufe steht für sich. Keine Stufe verpflichtet zur nächsten — fester Umfang, feste Dauer, ein Ergebnis, das man in die Hand nehmen kann.
Sie schicken mir Ihr letztes Angebot, wir gehen es 30 Minuten gemeinsam durch — an Ihrem echten Fall, nicht an einem Beispiel. Kein Pitch: Wenn nichts zu holen ist, sage ich das. Kein Angebot im Nachgang, wenn Sie nicht darum bitten.
Ihr Angebotsprozess wird aufgenommen und quantifiziert, die Schwachstellen benannt, ein Zielbild gezeichnet — und auf Ihren echten Unterlagen eine lauffähige Demo gebaut, die zeigt, wie es künftig liefe.
Ein Workflow wird in Ihrem Stack gebaut — Microsoft 365, Google Workspace oder Ihr CRM. Vorlagen, Referenzen und Prüfschritt greifen ineinander, Ihr Team wird eingearbeitet. Danach gehört Ihnen alles: Zugänge, Vorlagen, Regeln, Quellcode.
Der laufende Betrieb kostet Ihr Haus eine benannte Person mit rund drei Stunden im Monat. Diese Stufe ist für Häuser, die diese Person nicht stellen wollen: Ich halte das Bestehende am Laufen, schärfe nach und baue je Quartal einen weiteren Ablauf dazu.
Monatlich kündbar. Beim Kündigen bleibt derselbe Stand bei Ihnen wie in Woche 4 — so sieht der Betrieb im Einzelnen aus.
Der Umsetzungs-Sprint, Woche für Woche. Kein Projektplan zum Nachreichen — das ist er.
Drei echte Angebote, ein Gespräch mit den Menschen, die sie schreiben.
Das Angebots-Studio steht auf Ihrer Marke und verarbeitet den ersten echten Brief.
Ihr Team korrigiert, ich baue die Korrekturen in die Logik ein.
Zugänge, Quellcode, Schulung. Sie können ohne mich weiterarbeiten.
Projektbasierte, wissensintensive B2B-Dienstleister mit etwa 15 bis 100 Beschäftigten und operativ eingebundener Geschäftsführung.
Ständig neue Angebote, viel Recherche, viel Präsentation — und ein Preismodell, das noch an Stunden hängt.
KI-Nutzung ist längst da, aber unkoordiniert. Marge, Preisfindung und gleichbleibende Qualität sind ungelöst.
Ausschreibungen und Formblätter binden genau die Fachleute, die eigentlich liefern sollten.
Die Fragen, die in Erstgesprächen am häufigsten kommen — hier kurz und ehrlich.
Jede Stufe hat einen festen Umfang und eine feste Preisspanne. Die Zahl nenne ich im Angebots-Check, weil sie vom Zuschnitt abhängt: wie viele Angebotstypen es gibt, in welchem Zustand Ihre Vorlagen sind und ob der Workflow an ein vorhandenes System andocken soll. Keine Tagessätze — was am Anfang vereinbart ist, gilt.
Der Angebots-Check dauert 30 Minuten. Die eigentliche Umsetzung — Stufe 2 — läuft als Sprint über vier Wochen, und Sie sehen Woche für Woche, was entstanden ist. Es gibt keinen Projektplan, der später nachgereicht wird.
Nein. Gebaut wird in Ihrem Stack und mit Ihren Zugängen, und Ihr Team wird dabei eingearbeitet. Wer die Angebote heute schreibt, kann den Workflow danach bedienen — das ist die Messlatte, nicht ob jemand Prompts formulieren kann.
In Ihrem Haus. Der Modellaufruf ist eng gefasst, und das Ergebnis landet wieder bei Ihnen. Was das im Einzelnen heißt, steht ausführlich auf Datensicherheit — inklusive der Punkte, die Geschäftsführungen zuerst fragen.
Ein Entwurf bleibt ein Entwurf. Das System nimmt Ihnen das Zusammentragen und die erste Fassung ab, nicht die Verantwortung für das, was rausgeht — freigegeben wird von einem Menschen. Wo die Qualität nicht reicht, sehen Sie das an der Stelle, an der es passiert: die Demo auf dieser Seite zeigt jeden Zwischenschritt.
Genau dafür ist der Angebots-Check da. Er trennt, was sich wiederholt, von dem, was jedes Mal neu ist. Wenn am Ende zu wenig Wiederholung übrig bleibt, sage ich das — dann lohnt sich der Workflow nicht, und Sie haben trotzdem eine schriftliche Einschätzung.
Nein, und das ist eines der drei Prinzipien, an denen Sie mich messen können. Gebaut wird in Ihrer Umgebung, Ihr Team wird eingearbeitet, und der Betrieb funktioniert ohne mich. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell.
Nichts automatisch. Sie bekommen schriftlich, was sich automatisieren lässt und was nicht. Kein Angebot im Nachgang, wenn Sie nicht darum bitten.
Genau das, was Sie oben gesehen haben — nur mit Ihrem Logo, Ihren Leistungen und Ihren echten Referenzen statt denen eines erfundenen Hauses. Sagen Sie mir Ihre Website, und Sie bekommen einen persönlichen Link, den Sie selbst durchspielen.
Ich baue jedes Angebots-Studio selbst. Sie bekommen deshalb eine persönliche Rückmeldung und keine automatische Bestätigung — und zum Durchspielen brauchen Sie danach etwa fünf Minuten.
So sieht ein fertiges Angebots-Studio aus ↑