KI-Workflow für B2B-Dienstleister

Ihre besten Leute schreiben Angebote. Zwei Tage lang.

Ich baue Ihren Angebotsprozess so um, dass aus einer Anfrage in rund zwei Stunden ein belastbarer Entwurf entsteht — mit Ihren Referenzen, Ihrer Preislogik und Ihrem Ton.

Kostenlos Nur öffentlich verfügbare Daten Keine Anmeldung
2 Stunden Ziel für den ersten belastbaren Entwurf
3–4 Wochen bis der Workflow produktiv läuft
Ihr Stack Microsoft 365, Google Workspace oder Ihr CRM
Ihre Kontrolle Prüfung und Freigabe bleiben beim Menschen
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Jedes Angebot beginnt wieder bei null.

Meistens fehlt nicht das Wissen. Es liegt nur so herum, dass es im entscheidenden Moment gesucht, kopiert und neu formuliert werden muss.

01

Fachleute tippen, statt zu liefern

Genau die Leute, die im Kundenprojekt gebraucht werden, sitzen an Recherche, Text und Formatierung. Zwei Tage pro Angebot sind keine Ausnahme.

02

Erfahrung steckt in Köpfen

Welche Referenz passt, wie man es formuliert, was es kosten darf — das hängt an zwei, drei Personen und an alten Dateien, die nur sie finden.

03

KI bleibt Stückwerk

Einzelne arbeiten mit ChatGPT und kommen gut voran. Ohne gemeinsame Datenbasis und ohne festen Prüfschritt bleibt es bei ihnen.

Schnelle Standortbestimmung

Was kostet Ihr heutiger Prozess?

Stellen Sie die drei Regler auf Ihre Werte. Gerechnet wird nur mit Ihren Zahlen — was der Umbau daran ändert, messen wir später an Ihrem echten Prozess.

Gebundene Kapazität pro Monat 96 Std. Davon wiederkehrend: rund 58 Std. — Annahme von 60 %, keine Messung. Den echten Anteil trennt der Angebots-Check.
Interner Aufwand pro Jahr 97.920 € Reine Personalkosten, ohne entgangene Aufträge.
Angebots-Studio anfordern

Woher diese Zahl kommt: Die drei Regler sind Ihre Angaben, die Rechnung multipliziert sie. Eine einzige Annahme steckt darin — dass rund 60 % des Aufwands auf wiederkehrende Teile entfällt. Den echten Ausgangswert erheben wir im Angebots-Check. Wenn sich der Umbau bei Ihnen nicht lohnt, sage ich das.

So arbeitet es · Blick in die Maschine

Sie schauen der Automatisierung beim Arbeiten zu.

New Work Studio baut aus dem öffentlichen Auftritt Ihres Unternehmens ein Werkzeug, das Angebotsentwürfe schreibt. Kein Black-Box-Versprechen — jeder Schritt ist sichtbar. Anfrage rein · zuschauen · Entwurf raus.

Probieren Sie es aus: Beispiel-Anfrage wählen oder eigene schreiben. Die mittlere Spalte zeigt, was das System tut und an welcher Stelle es interne Daten greift.

Eingabe · Anfrage

Diese Vorschau läuft skriptgesteuert auf Beispieldaten — sie verschickt nichts und speichert nichts. Das echte Angebots-Studio erzeugt den Entwurf live auf Ihren Unterlagen.

So arbeitet es · Blick in die Maschine
Ergebnis
Noch nichts erzeugt. Links eine Anfrage wählen und „Entwurf erzeugen“ drücken — der Entwurf erscheint hier.

Das lief auf Beispieldaten. Dasselbe auf Ihrem eigenen Auftritt — Ihre Leistungen, Ihr Ton, Ihre echten Referenzen.

Angebots-Studio anfordern
Was Sie gerade gesehen haben

Die Mechanik ist echt. Die Daten sind geliehen.

Die Demo arbeitet auf öffentlichen Texten und klar markierten Beispieldaten. Genau das ist der Punkt: Was Sie sehen, ist die Hälfte, die ohne Sie funktioniert. Die andere Hälfte sind Ihre echten Angebote, Ihre Preislogik, Ihr CRM.

Was schon läuft

Anfrage verstehen, passende Referenzen ziehen, Struktur und Ton treffen, Entwurf rendern. Das steht — und ist der Teil, der sonst Stunden kostet.

Nutzen Sie Ihr Wissen

Echte Preisstaffeln statt Schätzungen, echte Fallhistorie statt Platzhalter, echte Auslastung statt Annahme. Aus dem Entwurf wird ein Angebot, das man verschicken kann.

Warum das ehrlich bleibt

Jede Zahl aus Beispieldaten trägt sichtbar den Vermerk. Kein erfundener Referenzkunde, keine geschönte Ersparnis. Was hier steht, halten Sie im ersten Gespräch nach.

Was Sie bekommen

Und so kommt das bei Ihnen an.

Nach Ihrer Anfrage baue ich Ihr Angebots-Studio auf Ihren eigenen Auftritt: eigene Adresse, Ihr Logo, Ihre Farben, Ihre Leistungen. Weil ich Ihnen dabei nicht über die Schulter eines anderen Kunden schauen lassen kann, steht hier ein erfundenes Haus — Nordwind Kommunikation, Hamburg, 34 Mitarbeitende.

Die Mechanik ist echt, die Bilder sind Aufnahmen der laufenden Anwendung, und der Entwurf in der zweiten Bahn ist wirklich erzeugt worden. Erfunden sind die Firmen.

Die ersten beiden Bahnen zeigen, was Sie anfordern können. Die letzten beiden zeigen den Schritt danach: das Arbeitswerkzeug für den Tagesbetrieb, mit Anmeldung fürs Team, gespeicherten Angeboten und echten Preisen. Das ist ein eigenes Pilotprojekt mit Aufwand und Preis — beides gehört ins Gespräch, nicht auf diese Seite.

Erster Bildschirm eines Angebots-Studios: Kopfzeile mit dem Logo der erfundenen Agentur Nordwind Kommunikation, Überschrift „Wir haben uns Ihren Auftritt angesehen — und daraus etwas gebaut“, darunter vier Beobachtungen zum Haus und ein Knopf „Zeigen Sie mir, wie das für uns aussieht“.
Der erste Bildschirm — Ihr Logo, Ihre Farben, und vier Sätze, die zeigen, dass jemand hingesehen hat. Erfunden ist nur das Haus. Logo, Farben und Beobachtungen zieht das Angebots-Studio aus dem öffentlichen Auftritt — bei Ihnen also aus Ihrem.
Angebotsentwurf im Angebots-Studio der erfundenen Agentur: Titel „Nachfolge sichtbar begleiten — nach innen und außen“, Abschnitte Aufgabenverständnis, Lösungsansatz und Vorgehen, dann die passenden Bausteine Markenstrategie, Interne Kommunikation und Employer Branding, die Referenzkunden des Hauses, das Team und ein Preisrahmen mit dem Etikett Dummy-Daten.
Der Entwurf, aus zwei Sätzen Anfrage. Die Bausteine unter „Passende Bausteine“ und die Namen unter „Referenzen“ stehen genau so im Portfolio des Hauses — eingepflegt hat sie niemand, das Angebots-Studio hat sie aus dem Auftritt gezogen. Und der Preisrahmen trägt sichtbar Dummy-Daten: Was aus einer Annahme stammt, sagt es. Ihre echte Preislogik kommt erst von Ihnen.
Angebotseditor des Arbeitswerkzeugs: Kopfzeile des erfundenen Planungsbüros Rönnau Ingenieure, Titel „Grundschule Travemünde — Heizungssanierung“, daneben Knöpfe für Revisionen und Word-Dokument herunterladen. Links der Vorgang mit internem Namen, Empfänger, Status und ausgewähltem Word-Master, rechts der Preisrahmen mit dem Etikett Annahme und einem gesetzten Haken „Diese Zahl ist eine Annahme, keine belegte Kalkulation“. Darunter die Inhaltsfelder Titel, Aufgabenverständnis, Lösungsansatz und Vorgehen in Phasen.
Der Schritt danach: Aus dem Entwurf wird ein Arbeitsplatz. Ab hier steht ein anderes erfundenes Haus im Bild — Rönnau Ingenieure, ein Planungsbüro für technische Gebäudeausrüstung aus Lübeck, 38 Mitarbeitende. Ein Planungsbüro zeigt einen Leistungskatalog deutlicher als eine Agentur. Jeder Abschnitt ist ein Feld, jede Speicherung legt den vorherigen Stand als Revision ab, und der Export füllt den eigenen Word-Master — Kopfzeile, Schriften und Logo bleiben, wie das Haus sie gesetzt hat. Die Inhalte kommen aus einem anderen Gewerk; die Felder sind bei Ihnen dieselben.
Wissensbasis des Arbeitswerkzeugs mit der Zeile „Was das Studio über Ihr Haus weiß. Alles hier ist ein Formular — kein Entwickler nötig, wenn sich der Katalog ändert.“ Vier Kästen: Profil, Ton und Farben mit Beispielsätzen und Hausfarben; Preisstufen, von denen zwei als belegt und zwei als Annahme markiert sind; ein Katalog aus 14 Leistungsbildern mit Kürzel, Dauer und Status; eine Liste der Referenzkunden mit dem Hinweis „Nur diese Namen dürfen in Angeboten auftauchen“.
Ihre Zahlen pflegen Sie selbst. Leistungskatalog, Referenzkunden, Tonfall und Preisstufen liegen in Formularen; für eine Katalogänderung ruft niemand einen Entwickler an. Solange eine Preisstufe Annahme trägt, schreibt der Export den Hinweis ins fertige Dokument — dieselbe Ehrlichkeitsregel wie das Etikett Dummy-Daten zwei Bahnen vorher. Die erste Aufgabe im Pilotprojekt ist, diese Annahmen durch echte Zahlen zu ersetzen.

Gebaut wird ausschließlich aus dem, was öffentlich auf Ihrer Website steht — keine Zugänge, keine Unterlagen, keine Daten Ihrer Kunden. Der Link ist nicht auffindbar, wird nicht weitergegeben und auf Zuruf gelöscht. Was das im Einzelnen heißt, steht auf Datensicherheit.

Das war ein erfundenes Haus. Für Ihres brauche ich eine Zeile: Ihre Website.

Angebots-Studio anfordern
Warum ausgerechnet dieser Prozess

Er wiederholt sich, er kostet, und er hängt am Umsatz.

Heute

Zwei Tage, drei Beteiligte, ein gefühlter Preis

Die Anfrage landet bei jemandem, der eigentlich liefern sollte. Alte Angebote werden gesucht, Textbausteine zusammenkopiert, Referenzen aus dem Gedächtnis gezogen, der Preis am Ende gefühlt gesetzt. Zwei Tage später ist es raus — und niemand weiß, warum das letzte vergleichbare Angebot gewonnen hat.

Mit dem Angebots-Studio

Jedes Angebot beginnt bei 70 %

Eine kurze Anfrage genügt. Das System zieht die passenden echten Referenzen, wendet Ihre hinterlegte Preislogik an und legt einen strukturierten Entwurf vor — sichtbar Schritt für Schritt. Ihre Fachleute prüfen und schärfen, statt zu tippen. Und jeder Entwurf hinterlässt eine Spur, aus der man lernen kann.

Was im Pilot gemessen wird
Expertenstunden je Angebotvorher nachher
Durchlaufzeit Anfrage bis Versandvorher nachher
Gewinnquote im Vergleichszeitraumvorher nachher

Der Vorher-Wert wird vor dem Umbau erhoben. Ohne Ausgangswert steht hier keine Zahl — und keine Behauptung.

Pakete und Preise

Vier Stufen. Sie steigen ein, wo es passt.

Jede Stufe steht für sich. Keine Stufe verpflichtet zur nächsten — fester Umfang, feste Dauer, ein Ergebnis, das man in die Hand nehmen kann.

Stufe 0
Angebots-Check
30 Minuten · online · ohne Kosten

Ihr letztes Angebot, gemeinsam durchgegangen

Sie schicken mir Ihr letztes Angebot, wir gehen es 30 Minuten gemeinsam durch — an Ihrem echten Fall, nicht an einem Beispiel. Kein Pitch: Wenn nichts zu holen ist, sage ich das. Kein Angebot im Nachgang, wenn Sie nicht darum bitten.

Sie bekommen
  • Schriftlich: was sich automatisieren lässt
  • Und was nicht — mit Begründung
  • Klare Aussage, ob der nächste Schritt lohnt
Stufe 1
Diagnose
rund zwei Wochen
ab1.800 €

Angebotsprozess durchleuchtet

Ihr Angebotsprozess wird aufgenommen und quantifiziert, die Schwachstellen benannt, ein Zielbild gezeichnet — und auf Ihren echten Unterlagen eine lauffähige Demo gebaut, die zeigt, wie es künftig liefe.

Sie bekommen
  • Prozessaufnahme mit Aufwand je Schritt
  • Zielbild für den künftigen Ablauf
  • Lauffähige Demo auf Ihren Unterlagen
  • Priorisierte Umsetzungsempfehlung
Stufe 2 · der Kern
Umsetzungs-Sprint
drei bis vier Wochen, fix
ab4.800 €

Ein Workflow, produktiv

Ein Workflow wird in Ihrem Stack gebaut — Microsoft 365, Google Workspace oder Ihr CRM. Vorlagen, Referenzen und Prüfschritt greifen ineinander, Ihr Team wird eingearbeitet. Danach gehört Ihnen alles: Zugänge, Vorlagen, Regeln, Quellcode.

Was der Betrieb danach kostet →

Sie bekommen
  • Ein produktiver Workflow in Ihrem Stack
  • Template-, Referenz- und Prüfsystem
  • Einarbeitung des Teams, Dokumentation
  • Vorher-Nachher-Messung
Stufe 3
Begleitung
monatlich, jederzeit kündbar

Betrieb und Ausbau

Der laufende Betrieb kostet Ihr Haus eine benannte Person mit rund drei Stunden im Monat. Diese Stufe ist für Häuser, die diese Person nicht stellen wollen: Ich halte das Bestehende am Laufen, schärfe nach und baue je Quartal einen weiteren Ablauf dazu.

Monatlich kündbar. Beim Kündigen bleibt derselbe Stand bei Ihnen wie in Woche 4 — so sieht der Betrieb im Einzelnen aus.

Sie bekommen
  • Betrieb und Optimierung des Bestehenden
  • Ein weiterer Workflow je Quartal
  • Fester Ansprechpartner
Ablauf

Was nach Ihrer Zusage passiert

Der Umsetzungs-Sprint, Woche für Woche. Kein Projektplan zum Nachreichen — das ist er.

01 · Woche 1

Aufnahme

Drei echte Angebote, ein Gespräch mit den Menschen, die sie schreiben.

02 · Woche 2

Erster Lauf

Das Angebots-Studio steht auf Ihrer Marke und verarbeitet den ersten echten Brief.

03 · Woche 3

Nachschärfen

Ihr Team korrigiert, ich baue die Korrekturen in die Logik ein.

04 · Woche 4

Übergabe

Zugänge, Quellcode, Schulung. Sie können ohne mich weiterarbeiten.

Für wen

Häuser, in denen Angebote Chefsache sind.

Projektbasierte, wissensintensive B2B-Dienstleister mit etwa 15 bis 100 Beschäftigten und operativ eingebundener Geschäftsführung.

Boutique-Beratungen

Ständig neue Angebote, viel Recherche, viel Präsentation — und ein Preismodell, das noch an Stunden hängt.

  • Angebotsentwurf aus kurzer Anfrage
  • Referenz- und Bausteinbibliothek
  • Wiederverwendung statt Neuschreiben

Kreativ- und Digitalagenturen

KI-Nutzung ist längst da, aber unkoordiniert. Marge, Preisfindung und gleichbleibende Qualität sind ungelöst.

  • Pitch-Unterlagen im Hausstil
  • Kalkulationslogik hinterlegt
  • Qualitätsprüfung vor Abgabe

Angebotsintensive Dienstleister

Ausschreibungen und Formblätter binden genau die Fachleute, die eigentlich liefern sollten.

  • Eignungskriterien automatisch abgeglichen
  • Referenzauswahl je Verfahren
  • Vollständigkeitsprüfung vor Abgabe
Häufige Fragen

Antworten, bevor Sie fragen müssen.

Die Fragen, die in Erstgesprächen am häufigsten kommen — hier kurz und ehrlich.

Was kostet das?

Jede Stufe hat einen festen Umfang und eine feste Preisspanne. Die Zahl nenne ich im Angebots-Check, weil sie vom Zuschnitt abhängt: wie viele Angebotstypen es gibt, in welchem Zustand Ihre Vorlagen sind und ob der Workflow an ein vorhandenes System andocken soll. Keine Tagessätze — was am Anfang vereinbart ist, gilt.

Wie lange dauert es, bis etwas läuft?

Der Angebots-Check dauert 30 Minuten. Die eigentliche Umsetzung — Stufe 2 — läuft als Sprint über vier Wochen, und Sie sehen Woche für Woche, was entstanden ist. Es gibt keinen Projektplan, der später nachgereicht wird.

Brauchen wir dafür eigene KI-Leute im Haus?

Nein. Gebaut wird in Ihrem Stack und mit Ihren Zugängen, und Ihr Team wird dabei eingearbeitet. Wer die Angebote heute schreibt, kann den Workflow danach bedienen — das ist die Messlatte, nicht ob jemand Prompts formulieren kann.

Wo laufen unsere Daten?

In Ihrem Haus. Der Modellaufruf ist eng gefasst, und das Ergebnis landet wieder bei Ihnen. Was das im Einzelnen heißt, steht ausführlich auf Datensicherheit — inklusive der Punkte, die Geschäftsführungen zuerst fragen.

Was, wenn die Entwürfe nicht gut genug sind?

Ein Entwurf bleibt ein Entwurf. Das System nimmt Ihnen das Zusammentragen und die erste Fassung ab, nicht die Verantwortung für das, was rausgeht — freigegeben wird von einem Menschen. Wo die Qualität nicht reicht, sehen Sie das an der Stelle, an der es passiert: die Demo auf dieser Seite zeigt jeden Zwischenschritt.

Funktioniert das auch, wenn bei uns jedes Angebot anders ist?

Genau dafür ist der Angebots-Check da. Er trennt, was sich wiederholt, von dem, was jedes Mal neu ist. Wenn am Ende zu wenig Wiederholung übrig bleibt, sage ich das — dann lohnt sich der Workflow nicht, und Sie haben trotzdem eine schriftliche Einschätzung.

Sind wir danach von Ihnen abhängig?

Nein, und das ist eines der drei Prinzipien, an denen Sie mich messen können. Gebaut wird in Ihrer Umgebung, Ihr Team wird eingearbeitet, und der Betrieb funktioniert ohne mich. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell.

Was passiert nach dem Angebots-Check?

Nichts automatisch. Sie bekommen schriftlich, was sich automatisieren lässt und was nicht. Kein Angebot im Nachgang, wenn Sie nicht darum bitten.

Ihre individuelle Angebots-KI — kostenlos erleben.

Genau das, was Sie oben gesehen haben — nur mit Ihrem Logo, Ihren Leistungen und Ihren echten Referenzen statt denen eines erfundenen Hauses. Sagen Sie mir Ihre Website, und Sie bekommen einen persönlichen Link, den Sie selbst durchspielen.

Ich baue jedes Angebots-Studio selbst. Sie bekommen deshalb eine persönliche Rückmeldung und keine automatische Bestätigung — und zum Durchspielen brauchen Sie danach etwa fünf Minuten.

Kostenlos Nur öffentlich verfügbare Daten Keine Anmeldung
So sieht ein fertiges Angebots-Studio aus 

Ich verwende Website und E-Mail ausschließlich, um Ihr Angebots-Studio zu bauen und Ihnen den Link zu schicken. Keine Newsletter-Anmeldung, keine Weitergabe. Datenschutz