Bei dieser Arbeit sehe ich Dinge, die ein Haus normalerweise nicht herausgibt: Preise und Margen, Personalunterlagen, Kundenbeziehungen, das Urteil eines Menschen über seine eigenen Kollegen. Deshalb steht hier, wo diese Daten hingehen, wer sie sieht und wie lange sie bleiben.
Wer den laufenden Betrieb verantwortet, findet die Fortsetzung auf einer eigenen Seite: was nach der Übergabe gilt — Zuständigkeit, Schlüssel, Kosten und die Fragen des Betriebsrats.
Der Workflow wird in Ihrem Microsoft-365- oder Google-Tenant beziehungsweise Ihrem CRM gebaut. Es entsteht keine Kopie Ihrer Angebote in einem System von mir.
An das Sprachmodell geht nur, was für den jeweiligen Schritt nötig ist — nicht Ihr Datenbestand. Welche Datenklassen überhaupt hinein dürfen, legen wir vor dem Bau gemeinsam fest.
Der Entwurf entsteht in Ihrer Umgebung, wird dort geprüft und dort abgelegt. Kein Training auf Ihren Daten, keine Weiterverwendung.
Nicht jedes Unternehmen hat dieselben Anforderungen. Die Stufe wird im Angebots-Check festgelegt, nicht nachträglich.
Verarbeitung in Ihrem eigenen Tenant, Auftragsverarbeitungsvertrag vor Projektstart. Die
Modellaufrufe laufen über Unternehmenszugänge bei Anthropic
(claude-sonnet-5) und, wo Bilder entstehen, bei OpenAI —
über die Programmierschnittstelle, nicht über einen Verbraucher-Chat. Das ist der
Unterschied, an dem der Trainingsausschluss hängt.
Region je Anbieter wird vor Projektstart schriftlich festgelegt
Namen, Preise und Kundenbezüge werden vor der Verarbeitung durch Platzhalter ersetzt und nach dem Modellaufruf wieder zurückgeschrieben. Das Modell sieht die Struktur des Angebots, nicht Ihre Geschäftsgeheimnisse.
Für Häuser mit Berufsgeheimnis: ein offenes Modell auf Ihrer eigenen Hardware, ohne Außenverbindung. Ich habe den Weg geprüft und noch nicht gebaut — das sage ich lieber jetzt als im dritten Projektmonat.
Was daran hängt: eine Maschine mit Grafikkarte in Ihrem Haus, jemand, der sie pflegt, und ein spürbarer Qualitätsabstand zu den großen Modellen. Wenn Ihr Fall das verlangt, rechnen wir es im Erstgespräch zusammen durch, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Nein. In den eingesetzten Unternehmenszugängen ist die Verwendung von Inhalten zum Modelltraining ausgeschlossen. Das wird vor Projektstart schriftlich festgehalten.
Vor dem Bau wird schriftlich festgelegt, auf welche Ordner, Postfächer und Systeme ich Zugriff bekomme — als Liste, nicht als Grundsatz. Die Zugänge vergeben Sie, sie laufen auf meinen Namen, und sie werden am Tag der Übergabe entzogen. Bis dahin gilt: Nur so weit, wie es für den Bau nötig ist, und nur mit Zugängen, die Sie vergeben und jederzeit entziehen können. Nach der Übergabe brauche ich keinen Zugang mehr — das ist Teil des Abschlusses, nicht ein späterer Schritt.
Der Workflow bleibt bei Ihnen, weil er in Ihrer Umgebung gebaut wurde. Es gibt kein System von mir, das Sie danach weiter mieten müssten. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell.
Ja, und er kommt vor dem Projektstart, nicht danach. Sobald personenbezogene Daten im Spiel sind — und in Angeboten sind sie das fast immer, spätestens bei Ansprechpartnern — ist er Pflicht.
Sie setzt keine Cookies, bindet kein Tracking und keine Analysewerkzeuge ein. Die Demo auf der Leistungsseite läuft vollständig in Ihrem Browser: Sie schickt nichts an einen Server und speichert nichts. Details in der Datenschutzerklärung.
Dann bringen Sie sie in den Angebots-Check mit. Datenschutzfragen zuerst zu klären ist kein Aufhalten — es ist der schnellste Weg zu einem Projekt, das durchgeht.