Es beginnt mit einem echten Arbeitsschritt, den Sie nach ein paar Wochen im Betrieb laufen sehen. Von dort wächst die Zusammenarbeit Stufe für Stufe: Fundament, befähigte Teams, neue Angebote. Sie steigen so hoch, wie es sich für Ihr Haus lohnt.
Deshalb gibt es kein Strategiepapier auf vierzig Seiten am Anfang. Es gibt einen ersten Anlass, der läuft, und danach jede Stufe genau dann, wenn Sie sie brauchen.
Jede Stufe endet mit etwas, das im Betrieb steht. Sie ist einzeln buchbar, und Sie steigen nur weiter, wenn die davor sich gelohnt hat.
Wir sehen an, was im Haus ist, wer es wofür nutzt und woran Sie Erfolg erkennen würden. Kein Pitch: Wenn wenig zu holen ist, sage ich das.
Wir legen den Anlass fest, binden die Führung ein und bauen, bis er im Betrieb arbeitet. Sie sehen den Gegenwert an echter Arbeit, bevor Sie größer investieren.
Für Ihre wichtigsten Fälle klären wir, welcher Prozess und welche Daten dahinterstehen und was noch fehlt, damit KI verlässlich arbeitet.
Wir befähigen die, die es täglich brauchen, geben ihnen freigegebene Bausteine an die Hand und schreiben die Leitplanken auf, an denen sich alle orientieren.
Wir bleiben an Bord, nehmen den nächsten Anlass, stützen Ihre Leute und schärfen nach. So viel Betreuung, wie der Fortschritt braucht.
Die Preise sind Größenordnungen für den Einstieg in eine Stufe und hängen vom Umfang ab. Was genau in Ihrem Haus ansteht, klären wir in der Standortbestimmung, bevor eine Zahl fällt.
Bei TRENDONE habe ich Langdock als gemeinsame KI-Ebene eingeführt: ein Zugang für alle, geteilte Assistenten statt privater Chatverläufe, klare Grenzen, welche Daten hineindürfen. Selbst verantwortet und über Monate begleitet, kein Beratungsprojekt von außen.
Davor fünfzehn Jahre als COO: die Frage „was soll herauskommen" habe ich selbst verantwortet, die Systeme baue ich mit eigener Hand. Zwischen Einordnung und laufendem Ergebnis liegt keine Übergabe.
Sie bekommen Regeln genau dann, wenn Sie sie brauchen. Die ersten Leitplanken entstehen schon in der Standortbestimmung, die KI-Policy verdichtet sich auf Stufe 3, während Sie vorankommen.
So steht am Ende eine KI-Strategie, die zu dem passt, was bei Ihnen wirklich läuft. Sie ist aus der Arbeit gewachsen, nicht vor ihr erfunden.
Wenn Ihre Teams auf den ersten Stufen sicher arbeiten, entsteht oft die Frage, was Sie Ihren Kunden künftig anders anbieten könnten. Dafür gibt es einen moderierten Prozess von der Idee zum durchgerechneten Fall.
Für die meisten Häuser kommt das später. Zuerst zahlt sich die Wirkung im eigenen Betrieb aus, dann der Blick nach außen.
Die Fragen, die in Erstgesprächen am häufigsten kommen — hier kurz und ehrlich.
Nein. Jede Stufe steht für sich und hat einen festen Umfang. Sie steigen so weit, wie es sich für Ihr Haus lohnt — und nach jeder Stufe entscheiden Sie neu.
Jede Stufe endet mit etwas, das im Betrieb steht — ein laufender Arbeitsschritt, ein Blueprint, eine Policy. Die Standortbestimmung sagt vorab, ob sich der erste Anlass überhaupt lohnt. Wenn wenig zu holen ist, sage ich das.
Jede Stufe trägt einen Ab-Preis. Was zusammenkommt, hängt davon ab, wie weit Sie gehen — die meisten Häuser fangen mit einem Anlass an. Die Standortbestimmung ist kostenlos; danach bekommen Sie zwei Seiten mit Umfang und Preis, bevor etwas beginnt.
Die Standortbestimmung sind 30 Minuten. Der erste Anlass läuft über ein bis zwei Wochen, und die eigentliche Arbeit liegt bei mir. Von Ihnen braucht es die Führung an ein, zwei Terminen und die Menschen, die den Schritt später bedienen.
Welche Daten in KI hineindürfen, legen wir vorab fest — das ist Teil des Rahmens ab der ersten Stufe. Was das im Einzelnen heißt, steht auf Datensicherheit, inklusive der Punkte, die Geschäftsführungen zuerst fragen.
Nein. Ab dem ersten Anlass baue ich eine Person bei Ihnen mit auf, die übernimmt; das Können bleibt im Haus. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell.
30 Minuten: Was ist im Haus, wer nutzt es, woran hakt es. Sie bekommen schriftlich, welcher erste Anlass sich lohnt — und welcher nicht. Wenn es passt, schicke ich Ihnen danach zwei Seiten mit Umfang und Preis. Wenn nicht, hören Sie dazu nichts mehr von mir.
Der Kalender kommt von Calendly (Calendly LLC, USA). Mit dem Aufklappen wird er geladen; dabei gehen Ihre IP-Adresse und Browserdaten dorthin und Calendly setzt Cookies. Was das heißt