Für die Verantwortung von IT und Betrieb

Nach der Übergabe läuft das System bei Ihnen. So viel Arbeit macht es.

Wer IT und Betrieb verantwortet, bekommt jedes neue System irgendwann auf den Tisch. Hier steht vorher, wer es betreibt, wie viele Stunden das im Monat sind und was Sie abhaken, bevor ich gehe.

Was mit Ihren Daten geschieht, steht unter Datensicherheit.

Zuständigkeit

Zwei Rollen bei Ihnen. Die meisten Stunden liegen im Fachbereich.

Wo es geht, baue ich auf den Werkzeugen auf, die Sie schon haben, etwa Copilot oder ChatGPT Team. Was als eigener Ablauf dazukommt, betreiben zwei Rollen bei Ihnen. Beide tragen einen Namen, bevor gebaut wird.

01 · Fachlich

Die Person, der die Ergebnisse gehören

Bei Angeboten etwa die Leitung Neugeschäft, bei Studien die Projektleitung, bei Pitches die Etatleitung. Sie entscheidet, was gut genug ist, um an Kunden zu gehen. Dazu zieht sie Vorlagen und Beispiele nach, pflegt neue Fälle ein und sieht sich an, wo das System danebenlag.

Planen Sie diese Stunden fest ein. Nebenher erledigt, bleiben sie liegen.

2 bis 4 Stunden im Monat
02 · Technisch

Eine technische Vertretung

Sie dreht einen Zugangsschlüssel, stellt einen Zugang wieder her und lässt nach einer Modelländerung den Prüfdatensatz laufen. Das kann jemand aus Ihrer IT sein oder ein Dienstleister, mit dem Sie schon arbeiten.

etwa ein halber Tag im Quartal

Die Stunden sind Erfahrungswerte aus meinem eigenen Betrieb: vier Systeme und zehn Automatisierungs-Abläufe, die ich allein am Laufen halte, neben allem anderen. Ein einzelnes System bei Ihnen macht weniger Arbeit.

Wenn niemand die Rollen übernehmen soll

Dann übernehme ich sie, in der Begleitung (Stufe 5 der Treppe), monatlich kündbar. Kündigen Sie, bleibt bei Ihnen, was Sie nach der Übergabe hatten: Zugänge, Vorlagen, Regeln, Quellcode. Und wenn sich die technische Rolle bei Ihnen nicht besetzen lässt, sage ich das im Erstgespräch.

Die Abnahmeliste

Übergeben ist, was Sie auf dieser Liste abhaken.

Acht Punkte. Sie stehen im Abschlussprotokoll der Umsetzung, und Sie haken sie selbst ab. Sind alle acht erledigt, kann Ihr Team ohne mich weiterarbeiten.

Der Vorschlag

Die Übergabeprobe

Nach der Übergabe fasse ich zwei Wochen nichts an, und Ihr Team fährt allein. Danach eine Stunde Nachbesprechung: Was ist aufgefallen, was hat gefehlt, wo mussten Sie raten. So wissen Sie früh, ob Sie die Begleitung brauchen.

Mitbestimmung

Ob damit Arbeit gemessen wird, fragt Ihr Team zuerst.

Gibt es einen Betriebsrat, muss er zustimmen. Gibt es keinen, stellt sich die Frage trotzdem. Hier die Antworten für die zwei Arten von System, bei denen sie aufkommt.

Wenn Methoden- und Projektwissen ins System kommt

Es entstehen Aufnahmen und Mitschriften namentlich bekannter Personen. Heikler sind die Dritten: Wer über seine Projekte spricht, spricht über Kunden, Befragte und Kollegen, die niemand gefragt hat.

  • Was hineingeht, legen die Menschen fest, deren Wissen es ist
  • Material unter Geheimhaltung nur, wenn die Vereinbarung mit dem Kunden es zulässt
  • Freigabe für jede einzelne Aussage
  • Löschen auf Aussagenebene, jederzeit
  • Rohaufnahmen mit benannter Frist und benanntem Löschort
  • Abgestufte Sichtbarkeit: Wer welche Aussage sehen darf, wird vorab festgelegt

Für eine Leistungskontrolle fehlt jede Zeitreihe. Ablesbar ist, wer wie viel beigetragen hat. Das kann im Team für Ärger sorgen, deshalb sehen die Beiträge nur die Personen, die freigeben.

Wenn Personen regelmäßig Werte eintragen

Etwa eine Anwendung für Ziele und Kennzahlen, in die jede Woche Werte und Einschätzungen kommen. Über ein Quartal entsteht daraus eine lückenlose Zeitreihe je Person. Damit ist sie objektiv geeignet zur Verhaltens- und Leistungskontrolle; nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG genügt die Eignung. Das sage ich lieber selbst, bevor ein Gremium es findet.

Drei prüfbare Zusagen, die das auffangen:

  • Keine personenbezogene Zeitreihe in der Oberfläche
  • Aufbewahrungsfrist mit automatischem Löschen nach vereinbarten Zyklen
  • Ein Export für den Betriebsrat, damit er selbst prüfen kann

Dazu die Zusage, die im Zweifel am meisten zählt: keine Kopplung an Beurteilungen. Sie steht im Vertrag.

Bringen Sie die Zugangsfragen mit.

30 Minuten am Telefon oder im Video. Wir gehen die acht Punkte an Ihrem Fall durch: Laufort, Schlüssel, Modelle, Fristen und wer bei Ihnen welche Rolle übernimmt. Danach wissen Sie, ob das bei Ihnen durchgeht, und ich weiß, ob ich es bauen sollte.

info@new-work.studio Datensicherheit im Detail