Ich überführe Erfahrung, Entscheidungslogik und Fachwissen in ein System, das auch dann Auskunft gibt, wenn die Person im Urlaub ist, im Termin sitzt oder das Haus verlassen hat.
In Unternehmen und Expertengeschäften steckt ein großer Teil des tatsächlichen Werts im Wissen einzelner Personen. Dokumentiert ist es selten. Und wenn doch, steht dort das Ergebnis einer Entscheidung — die Begründung fehlt.
Wichtige Einschätzungen laufen weiterhin über dieselben zwei, drei Köpfe. Wer sie fragt, bekommt eine gute Antwort. Wer sie nicht fragen kann, bekommt gar keine.
Verträge im Laufwerk, Zusagen im Postfach, Begründungen im Gespräch, Ausnahmen im Gedächtnis. Jede Quelle für sich ist gepflegt — zusammengeführt ist keine davon.
Was eine erfahrene Person auszeichnet, ist die Priorisierung: Was ist wichtig, was ist Ausnahme, wann wird von der Regel abgewichen. Fakten kann man nachschlagen.
Denken Sie an die Personen, ohne die bestimmte Auskünfte im Haus nicht zu bekommen sind. Stellen Sie die Regler auf Ihre Werte.
Gerechnet wird mit 46 Arbeitswochen. Welches Wissen zuerst gesichert gehört, klären wir im Gespräch.
Fünf Schritte, in beiden Anwendungsfeldern dieselben. Am Anfang steht die Frage, welche Entscheidung oder Aufgabe besser werden soll. Die Technik kommt später.
Wer soll das System nutzen, welche Aufgabe wird besser, welcher Nutzen entsteht.
Interviews, Dokumente, frühere Entscheidungen, vorhandene Systeme.
Fakten, Erfahrungswissen, Regeln, Ausnahmen, Unsicherheiten, Zugriffsrechte.
Ein eng abgegrenzter Anwendungsfall, lauffähig statt als Konzeptpapier.
Eingebunden in einen echten Prozess, eine Führungsroutine oder ein Produkt.
Die Ausgangslage entscheidet, wie ein Projekt beginnt. Wählen Sie den Fall, der Ihrem am nächsten kommt.
Für Unternehmer vor Nachfolge, Übergabe oder Rückzug.
Wissen, Beziehungen und Entscheidungslogik so sichern, dass das Unternehmen auch ohne die tägliche Präsenz des Inhabers handlungsfähig bleibt.
Abhängigkeiten analysieren Executive IntelligenceFür Geschäftsführer mit hoher Informationslast.
Informationen, Entscheidungen, Risiken und offene Punkte in einem persönlichen Managementsystem bündeln statt in Postfach, Meetings und Einzellisten.
Informationsfluss prüfen
Über fünfzehn Jahre an der Frage, wie neue Entwicklungen Unternehmen verändern — als Führungskraft mit Geschäftsverantwortung, im Aufbau eines SaaS-Geschäfts, in der Beratung wissensintensiver Leistungen und in der Arbeit mit Strategic Foresight.
Meine Rolle ist nicht die eines Entwicklers, der eine Anforderung umsetzt. Sie liegt in der Verbindung von strategischer Analyse, Wissensextraktion im Gespräch, Strukturierung komplexer Zusammenhänge, wirtschaftlicher Bewertung — und dem tatsächlichen Bau des Systems.
Für die beiden Anwendungsfelder oben gibt es noch keine abgeschlossenen Kundenprojekte — das sage ich lieber, als es zu verschweigen. Was es gibt, sind zwei Systeme, die ich selbst gebaut und in Betrieb genommen habe. Sie zeigen dieselbe Methode an anderen Gegenständen.
Bei TRENDONE habe ich Langdock als gemeinsame KI-Ebene etabliert: ein Zugang für alle, geteilte Assistenten statt privater Chatverläufe, klar festgelegte Datengrenzen.
Die Einführung des Werkzeugs war schnell erledigt. Aufwendig wurde alles danach: Anlässe schaffen, an echten Aufgaben zeigen, die Zurückhaltenden ernst nehmen.
Für projektbasierte Dienstleister habe ich das Wissen hinter der Angebotserstellung — Referenzen, Preislogik, Entscheidungsregeln — in ein System überführt, das Entwürfe baut und dabei offenlegt, woher es jede Information nimmt.
Das ist derselbe Vorgang wie oben beschrieben, angewandt auf einen einzelnen Prozess. Es ist zugleich der eigenständige Leistungsbereich, mit dem ich arbeite — die Demo läuft im Browser.
Die Konditionen klären wir im Analysegespräch. Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Wissensfelder betroffen sind und wie viel bereits dokumentiert ist — pauschale Preise würden bei diesem Gegenstand mehr verdecken als sie erklären.
Mehr als bei einem Softwareprojekt. Genau darin liegt der Kern der Sache. Der wertvolle Teil steckt in Ihrem Kopf, nicht in Ihren Ordnern — er kommt in strukturierten Gesprächen entlang echter Fälle heraus. Dokumente sind Belegmaterial, kein Ersatz.
Vertraulichkeit wird vorab schriftlich geregelt, die Verarbeitung läuft in Ihrem Umfeld, und Sie geben jeden Inhalt frei, der ins System geht. Bei diesem Gegenstand — Einschätzungen zu Personen, Kundenbeziehungen, nie protokollierte Entscheidungen — ist das die Voraussetzung fürs erste Gespräch.
Nein. Es stellt Wissen bereit, ordnet Informationen und bereitet Entscheidungen vor — entschieden wird weiterhin von Menschen. Ein System, das so tut, als könne es das abnehmen, wäre bei genau diesem Gegenstand gefährlich.
Für diese beiden Anwendungsfelder gibt es noch keinen abgeschlossenen Kundenfall — das sage ich lieber, als es zu umschreiben. Was läuft, sind zwei selbst gebaute Systeme: eine gemeinsame KI-Ebene für eine ganze Organisation und ein Angebotsworkflow, der produktiv im Einsatz ist. Beide stehen weiter oben auf dieser Seite, und den zweiten können Sie direkt ausprobieren.
Das ist der Normalfall und der eigentliche Grund für dieses Angebot. Genau deshalb arbeite ich mit Interviews entlang konkreter Fälle: „Warum haben Sie damals so entschieden?" Da kommt heraus, was nirgends steht.
Ihnen. Es entsteht in Ihrer Umgebung, mit Ihren Inhalten, und es bleibt dort. Ein Betrieb, der von meiner Anwesenheit abhängt, wäre das Gegenteil dessen, was hier gebaut werden soll.
Mit einem Analysegespräch. Darin klären wir, welches Wissen kritisch ist, wie es heute gesichert ist und ob sich daraus ein sinnvoller erster Fall schneiden lässt. Wenn nicht, sage ich das.
Im ersten Gespräch klären wir, welches Wissen kritisch ist, wie es heute genutzt wird und ob sich daraus ein sinnvoller Anwendungsfall entwickeln lässt. Wenn nicht, sage ich das.
Der Kalender kommt von Calendly (Calendly LLC, USA). Mit dem Aufklappen wird er geladen; dabei gehen Ihre IP-Adresse und Browserdaten dorthin und Calendly setzt Cookies. Was das heißt