Zuerst brauchen Recherche, Entwurf und Auswertung weniger Zeit. Danach werden Leistungen möglich, die bisher zu teuer waren, und Sie berechnen sie nach dem Ergebnis. Diese Seite beschreibt, wie das bei Beratungen, Research- und Kommunikationsunternehmen aussehen kann.
Beide Ebenen hängen zusammen. Die erste macht Zeit frei, die zweite entscheidet, was Sie damit verdienen.
Wer weiter nach Stunden abrechnet, gibt diese Ersparnis an den Kunden weiter. Der Umsatz je Auftrag sinkt, auch wenn die Arbeit besser wird.
Hier bleibt die gewonnene Zeit im Unternehmen: als Marge, als zusätzlicher Auftrag oder als Umsatz, der jeden Monat wiederkommt.
Vier Beispiele. Jedes beginnt bei dem, was Ihr Kunde heute bekommt, und zeigt, was er künftig zusätzlich bekommen kann.
Zur Studie gehört ein Assistent, der ihre Daten und Ihre Einordnung kennt. Die Geschäftsführung fragt nach dem eigenen Segment und bekommt die Antwort mit Fundstelle und Fallzahl. Sie sehen, welche Fragen gestellt werden, und wissen, wo der nächste Auftrag liegt.
Aus Interviews, Trends und Marktdaten entsteht in derselben Woche ein Entwurf, den der Kunde anklicken kann: ein Serviceablauf, ein Klickmodell, die neue Organisation als durchspielbares Modell. Die Erkenntnis kommt als Lösungsvorschlag an, über den man sofort reden kann.
Markt, Wettbewerb oder Medienlage werden laufend beobachtet, Ihre Leute ordnen einmal im Monat ein. Der Kunde bleibt informiert, auch wenn gerade kein Projekt läuft, und Sie haben ein Mandat mit planbarem Umsatz.
Recherche und Rohfassung erledigt das System für jede Richtung. Ihr Team arbeitet die Richtungen aus, die tragen: im Pitch mehrere Konzepte, in der Strategie mehrere durchgerechnete Szenarien. Der Kunde wählt aus echten Alternativen.
Illustrationen. Technisch lässt sich jede dieser Leistungen heute bauen. Welche zu Ihrem Unternehmen und Ihren Kunden passt, klären wir am Anfang der Zusammenarbeit.
Je drei Leistungen, die aus Ihrem heutigen Geschäft wachsen können. Manches davon bieten Sie vielleicht schon an. Neu ist, dass es sich auch bei kleineren Kunden rechnet.
Die erste Einschätzung kommt nach Tagen. Der Preis steht fest, bevor der Auftrag beginnt. Zwischen zwei Projekten wissen sie trotzdem, was sich im Markt tut, und nach dem Projekt bleibt ein Werkzeug, mit dem sie weiterarbeiten.
Ihre Erfahrensten sitzen beim Kunden und entscheiden, welche Erkenntnis zählt. Sie legen fest, was das System kann und was gut genug ist. Einsteiger lernen am Entwurf, indem sie begründen, warum er so noch nicht reicht.
Ein Teil des Umsatzes wächst, ohne dass dafür mehr Tage nötig sind. Mandate kommen jeden Monat wieder, Pakete haben einen festen Preis. Ihre Marge hängt am Ergebnis.
Wenn eine Leistung jedes Mal gleich aufgebaut ist, lässt sie sich wie ein Produkt verkaufen: mit festem Umfang, festem Preis und einem Teil, den das System erledigt. Ihre Leute arbeiten an dem Teil, für den der Kunde Sie beauftragt.
Der heutige Stand. Jede gesparte Stunde senkt die Rechnung.
Die Analysephase steht vorher fest. Was Sie schneller erledigen, bleibt Ihre Marge.
Was sich wiederholt, etwa Reporting oder Monitoring, wird ein Abonnement.
Werkzeug, Index oder Lizenz, gebaut auf Ihrer Methode. Jeder weitere Verkauf braucht kaum zusätzliche Tage.
Bei TRENDONE, einem Unternehmen für Trendforschung, habe ich neben dem Research-Geschäft ein SaaS-Geschäftsfeld aufgebaut: Produkt, Vertrieb und Kundenbetreuung, bis die Einheit profitabel war. Der Weg von der Studie zum Produkt ist derselbe, um den es bei Ihnen geht. Alle Belege →
Zuerst läuft eine wiederkehrende Arbeit mit KI, etwa Angebote, Studien oder Reportings. Aus den ersten Ergebnissen sehen Sie, welche neue Leistung sich lohnt und wie Sie sie berechnen. Die Stufen mit Preisen stehen auf einer Seite.
Ein Zugang für alle, die Führung zuerst, dann der erste Fall. Ansehen →
EinstiegDer Bereich, der jede Woche Senior-Zeit kostet und direkt am Umsatz hängt. Ansehen →
Für den FührungskreisIm Programm für Führungskräfte klären Sie, womit Ihr Unternehmen in drei Jahren Geld verdient. Ansehen →
Einzelne Bausteine laufen, etwa der Weg vom Research-Geschäft zu einem Produkt bei TRENDONE und die gemeinsame KI-Ebene dort. Das ganze Bild ist ein Zielbild. Kundenfälle von New Work Studio dazu gibt es noch nicht, und auf dieser Seite steht deshalb keine Wirkungszahl.
Solange Sie nach Stunden abrechnen, ja. Deshalb gehört die Preislogik von Anfang an dazu: Mit einem Paket zum festen Preis bleibt die gesparte Zeit Ihre Marge.
Die legen Ihre erfahrensten Leute fest. Sie bestimmen, was gut genug ist, und geben frei; die Zeit dafür wird eingeplant. Ein befragbarer Report antwortet aus Ihren Daten und nennt Fundstelle und Fallzahl, damit jede Antwort nachprüfbar bleibt.
Am Entwurf. Sie prüfen, was das System vorlegt, und begründen, was fehlt. Die Maßstäbe dafür setzen Ihre Erfahrensten, und genau diese Maßstäbe geben sie damit weiter.
Der Preis gilt für einen festgelegten Umfang. Was darüber hinausgeht, wird ein eigenes Paket. Wie Sie diesen Umfang schneiden, ist Teil der Arbeit an Ihrer Preislogik.
Mit dem Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Sie schildern, womit Ihr Unternehmen heute sein Geld verdient, und ich sage Ihnen, welcher Bereich sich als erster lohnt.
Sie schildern, womit Ihr Unternehmen sein Geld verdient und wofür Ihre erfahrensten Leute die meiste Zeit brauchen. Ich sage Ihnen, wo ich ansetzen würde. Wenn ich der Falsche bin, sage ich Ihnen das im selben Gespräch.
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