In Ihren Teams wird längst mit KI gearbeitet, jeder für sich, jeder auf seine Art. Was fehlt, ist der gemeinsame Weg: ein Arbeitsschritt, der sichtbar besser läuft, und ein Team, das mitzieht. Genau dahin bringe ich Unternehmen. Die Richtung dafür habe ich fünfzehn Jahre als COO verantwortet. Heute denke ich sie mit Ihnen durch und baue das System mit denen, die es danach täglich benutzen.
Wer das mit Ihnen durchdenkt und baut
Führungskräfte wie Mitarbeitende im Mittelstand haben KI ausprobiert und ahnen, was für ihr Haus darin steckt. Eine Unterscheidung ist mir dabei wichtig: Im ersten Schritt heben Sie mit KI die kurzfristigen Potenziale — dort, wo heute Zeit und Wissen verloren gehen. Im zweiten Schritt denken Sie Arbeit und Abläufe mit KI neu, gewachsen aus den ersten Ergebnissen. Darin liegt das eigentliche Potenzial. Genau dabei begleite ich Unternehmen.
Wir gehen Ihre Abläufe durch und finden die Stellen, an denen KI heute schon Zeit und Qualität bringt. Der Einstieg kann eine Schulung sein, ein Pilot oder ein einzelner Arbeitsschritt — je nachdem, wo Ihr Haus steht.
Die kurzfristigen Potenziale zuerst: etwas, das im Browser aufgeht, mit Ihren eigenen Zahlen arbeitet und am Montag danach wieder benutzt wird.
Jemand bei Ihnen übernimmt: ein Name, ein fester Platz in einer Besprechung, die es ohnehin gibt. So wächst aus dem ersten Anwendungsfall der nächste — und das Können dafür bleibt bei Ihren Leuten.
Fünfzehn Jahre Geschäftsverantwortung — und daraus die beiden Rollen, die ich heute in einer Person zusammenlege: der, mit dem man die Sache durchdenkt, und der, der sie anschließend baut.
Verantwortung für Ergebnis, Abläufe und Menschen. Ich kenne die Sitzung, in der über ein Vorhaben entschieden wird, und die Woche danach, in der es zwischen Tagesgeschäft und Urlaubsplanung wieder verschwindet.
Produktentwicklung, Vertrieb, Marketing und Kundenbetreuung in einer Hand, bis die Einheit profitabel war. Daher die Gewissheit, dass sich eine Sache erst dann beurteilen lässt, wenn jemand sie benutzt.
Wir gehen Ihre Lage durch, und ich sage Ihnen im selben Gespräch, was daraus zu bauen wäre und was es kostet. Danach baue ich es — in Ihrem Stack, mit Ihren Zugängen.
KI verändert Ihr Unternehmen. Deshalb ist KI viel mehr als IT. Es geht darum, wie Sie in Zukunft arbeiten, was Sie anbieten und wie Sie Ihre Teams befähigen und mitnehmen.
Fressen Angebote bei Ihnen die Zeit der teuersten Köpfe? Dann gibt es dafür ein fertiges Paket, das Sie sofort ausprobieren können. In allen anderen Fällen beginnt es mit einer Standortbestimmung.
Für Geschäftsführungen, bei denen Zugänge verteilt sind und sich trotzdem wenig verändert hat.
Die Einführung entscheidet sich in der Führung: an welchen Anlässen gearbeitet wird, was vorgelebt wird, wofür Zeit da sein darf. Und sie verändert mehr als den Aufwand — Rollen, Abläufe und die Frage, was Ihre Kunden künftig bezahlen. Beides gehört durchdacht, bevor gebaut wird.
Standortbestimmung ansehen 02 AngebotsprozesseFür projektbasierte Dienstleister, bei denen Angebote Chefsache sind.
Ein Werkzeug, das aus einer Anfrage einen Entwurf in Ihrer Sprache schreibt — mit Ihren Referenzen und Ihrer Preislogik. Das einzige Paket, das Sie sofort ausprobieren können.
Demo läuft im BrowserVier Systeme, die ich selbst eingeführt oder gebaut habe. Zwei davon stehen in einem Haus, das nicht meins ist — Langdock bei TRENDONE und die OKR-Anwendung in einem Team von 25 Personen. Die anderen beiden betreibe ich in meinem eigenen Geschäft.
Die Zahl belegt, dass ich diese Dinge wirklich baue, in Monaten statt in Jahren — noch nicht, dass ich es bei Ihnen getan habe. Die unterste probieren Sie sofort selbst aus, im Browser, ohne Termin und ohne Anmeldung.
Bei TRENDONE habe ich Langdock als gemeinsame KI-Ebene eingeführt: ein Zugang für alle, geteilte Assistenten statt privater Chatverläufe, klare Datengrenzen. Der aufwendige Teil kam danach — Anlässe schaffen, an echten Aufgaben zeigen, die Zurückhaltenden ernst nehmen.
Selbst gebaut und eingeführt in einem Team von 25 Personen — in genau der Routine, in der Führung Ziele setzt und nachsteuert. Vorher standen die Quartalsziele im Dokument und wurden erst zum Quartalsende wieder angesehen. Heute haben sie einen festen Platz im Weekly, und das Team steuert nach, während das Quartal noch läuft: die OKR-Anwendung im Detail.
Damit finde ich meine eigenen Gespräche: ein System, das Unternehmen sucht, sie auf zwei Achsen bewertet — Passung und Zugang — und die Bewertung begründet. Es läuft täglich; verschickt wird von Hand. Was es zeigt und wie es urteilt: der Lead-Radar im Detail.
Ein System, das aus einer Anfrage einen Angebotsentwurf in Ihrer Sprache schreibt — in Minuten statt an zwei Tagen — und offenlegt, woher es jede Referenz und jeden Preis nimmt. Sie geben eine Ausgangslage ein und sehen zu.
Demo öffnen →Seit über fünfzehn Jahren arbeite ich daran, wie neue Technik Unternehmen verändert — als Führungskraft mit Geschäftsverantwortung, im Aufbau eines SaaS-Geschäfts und in der Beratung von Häusern, deren Wert an dem hängt, was ihre Leute wissen.
Vier Dinge bekommen Sie aus einer Hand: Ihre Lage eingeordnet. Herausgearbeitet, wie bei Ihnen entschieden wird. Durchgerechnet, was es bringt. Und das System danach gebaut.
30 Minuten am Telefon oder im Video. Sie schildern die Lage, ich sage Ihnen, was ich in vier Wochen daraus machen würde und was es kostet. Wenn ich der Falsche bin, sage ich Ihnen das im selben Gespräch.
Der Kalender kommt von Calendly (Calendly LLC, USA). Mit dem Aufklappen wird er geladen; dabei gehen Ihre IP-Adresse und Browserdaten dorthin und Calendly setzt Cookies. Was das heißt