Ein Podcastarchiv durchsuchbar zu machen, ist die naheliegende Antwort. Hier steht die andere: eine Anwendung, die das Archiv sichtbar macht, und eine, die die Karte dahinter offenlegt.
Beide Anwendungen rechnen auf demselben Archiv, und der Rechenweg steht offen im Code.
Der Podcast von TRENDONE, den Peter von Aspern zusammen mit Sebastian Metzner gemacht hat. Von 2020 bis 2023, alle zwei Wochen eine Folge, meistens mit einem Gast aus einem Unternehmen oder der Forschung — von Sony über Stihl und Beiersdorf bis zur Bertelsmann Stiftung. Es ging um Innovationsmanagement in der Praxis: was wirkt, was blockiert, und woran es scheitert.
Alles, was auf dieser Seite steht, stammt aus diesem Archiv. Wer wissen will, wie das im Original klingt, hört am besten eine Folge.
Die Clipfabrik beantwortet die Frage, wie ein Archiv Aufmerksamkeit bekommt. Das Themennetz legt die Karte offen, auf die vier Jahre Gespräche immer wieder hinausliefen. Beide arbeiten auf denselben 101 Folgen.
Originalton, wortgenaue Untertitel, eine Grafik, die sich zum Gesagten aufbaut. Über 101 Folgen rund 300 Clips in einer Bildsprache — Material für zwei Jahre Posting.
Vier fertige Clips zum Ansehen, mit Ton. Die Spracherkennung für die Wortzeiten läuft lokal, nichts verlässt den Rechner.
83 Begriffe, die in mindestens fünf Folgen vorkommen, und ihre 351 Verbindungen. Wer hier ein paar Minuten klickt, sieht, worauf es in vier Jahren Gesprächen tatsächlich immer wieder hinauslief — und welche zwei Themen über 101 Folgen fast nie zusammen gedacht wurden.
Netz, Zeitverlauf und Achsenmatrix auf denselben Zahlen. Zum Anfassen, ohne Ziel.
Läuft im Browser, ohne Bibliothek. Die Kraftsimulation, die Palette und die Rechenwege stehen offen im Code.
Was hier an einem Podcastarchiv gezeigt wird, funktioniert genauso an einer Beratungsmethode, an einem Prüfverfahren oder an dem, was in einem Kopf steckt und bisher nirgends aufgeschrieben ist. Das Material lässt sich austauschen, die Reihenfolge bleibt.
Wie dieser Weg im Unternehmen aussieht — vom abgegrenzten Anwendungsfall bis in den Alltag — steht auf der Seite „Wissen nutzbar machen und sichern“.
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